Die Sitzordnung gilt bei vielen Paaren als eine der kniffligsten Aufgaben der Hochzeitsplanung. Mit der richtigen Herangehensweise verliert sie aber schnell ihren Schrecken.

Wartet zunächst, bis möglichst alle Zu- und Absagen da sind. Erst mit der endgültigen Gästezahl lohnt es sich, ernsthaft zu planen – sonst beginnt man immer wieder von vorn.

Denkt in Gruppen statt in Einzelpersonen: Familie, Freundeskreis, Arbeitskolleginnen und -kollegen. Menschen fühlen sich am wohlsten neben jemandem, den sie kennen oder mit dem sie Gesprächsstoff teilen.

Die Form der Tische macht einen Unterschied. Runde Tische fördern das Gespräch in der Gruppe, lange Tafeln wirken festlich und gesellig. Überlegt, welche Stimmung ihr euch wünscht.

Ein praktischer Trick: Schreibt die Namen auf kleine Zettel oder nutzt ein digitales Tool, damit ihr leicht umstellen könnt. Und macht euch nicht verrückt – am Ende des Abends stehen ohnehin alle auf und mischen sich.